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Über das Ärztehaus Oberland in Bad Tölz
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Wissenswertes über die Praxis Über Dr. Med. Gantzer
     
 
   
   
   

Angebot unserer Praxis – Sprechstunden :

  • Kinderorthopädie (dienstags) - Neugeborenen-Screening / Bobath-Therapie insbesondere bei Torticollis myogenes, Säuglingsskoliosen, Fußfehlstellungen - auch in Zusammenarbeit mit Kindergärten
  • Wirbelsäulensprechstunde
  • Rheumatologische Sprechstunde (Beratung / Therapie bei Fibromyalgie / Psoriasis Arthritis / rheumatoider Arthritis)
  • Schmerzsprechstunde - individuelles Schmerztherapiekonzept insbesondere bei Migräne / Spannungskopfschmerz / Verspannungen im Nacken-Schulter-Bereich - Behandlung von Myoarthropathien (Therapie von Muskelverspannungen im Kiefergelenksbereich)
  • Osteoporose-Sprechstunde (Screening / Therapie / Knochendichtemessung)
  • Gang- und Laufanalyse für Sportler (Golf, Langlauf, Tennis etc.)
    Ausgleich bei orthopädischen Fußdeformitäten
  • Sportmedizinische Sprechstunde (Lactat-Messung / Wettkampfbetreuung)
  • Orthetische Versorgung von Einlagen, Gelenk- und Rückenbandagen etc. (in Kooperation mit der Firma Wenzel / montags)
  • Schuhversorgung in Kooperation mit der Firma Mitterer (donnerstags) / www.mitterer-tegernsee.de
  • Akupunktur
   
   

Angebot unserer Praxis – Diagnostik :

  • Sonographie (Ultraschall) von Bewegungsorganen/Säuglingshüften
  • Röntgen
  • Knochendichtemessung (Osteodensiometrie)
  • Labordiagnostik: Impfprofil / Rheumaprofil / Stressprofil / Hormonprofil
  • EKG / Pulsoxymetrie
  • Age-Scan-Bestimmung
   
   

Angebot unserer Praxis – Therapie :

   
   

Angebot unserer Praxis – optionale Wahlleistungen :

  • Gutachtenwesen
    (Sozialgericht, Rentenverfahren für LVA, BFA, private Unfallversicherungen)
  • Sachverständige bei Land-/Sozialgericht
  • Ernährungsberatung (Adipositas), Sportlerernährung in Wettkampfvorbereitung
  • Immunsystemstimulation, Anti-Aging Medizin
  • Sporteignungstest/Berufsberatung
  • Überprüfung der Wehrdiensttauglichkeit (Kreiswehrersatzamt)
  • Beratung bei Erkrankungen der Arterien, Venen und Bindegewebe in Kooperation
    mit Frau Dr. Hall, Fachärztin für Gefäßchirurgie (Venensklerosierung, Botox- / Hyaluronsäureinjektionen) / www.dres-braun-hall.de
   
   
   

+ Arthrosetherapienach oben

Die Arthrose ist zunächst eine Erkrankung des Gelenkknorpels, im weiteren Verlauf kommt es dann zu einer Umbildung des knorpelnahen Knochens, einhergehend mit Schmerzen, Schwellungen, Bewegungseinschränkung und Deformierung der Gelenke. Zunächst bestehen nur Bewegungsschmerzen und später tritt ein Ruheschmerz hinzu.
Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der in unserer Gelenkflüssigkeit vorhanden ist. Er versiegelt den Knorpel, verbessert die Gelenkschmierung, hemmt Entzündungen und regt die Knorpelerholung an. Das dickflüssige Produkt wird in das betroffene Gelenk injiziert und schafft dort einen Puffer zwischen den Knochen. Dadurch nehmen die Schmerzen ab und die Bewegungsfreiheit zu. Der Knorpel kann sich erholen und wird angeregt, die eigene Hyaluronsäureproduktion wieder anzukurbeln.
Zur Verbesserung der Stoffwechselsituation im Gelenk und dem Gelenkknorpel werden darüber hinaus Nahrungsergänzungsmittel (Tabletten oder Kapseln) eingesetzt, die in der Lage sind, Symptome einer Arthrose nachhaltig zu verbessern




+ H-Arzt & Berufsgenossenschaftliches Heilverfahrennach oben

Das Berufsgenossenschaftliche Heilverfahren betrifft die Behandlung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen.
Die Berufsgenossenschaften und Gemeindeunfallversicherer setzen bei zugelassenen Ärzten gewisse Ausbildungs- und Ausrüstungsstandards voraus, die in meiner Praxis gewährleistet sind.




+ Chirotherapienach oben

Die Chirotherapie (griechisch für "Behandlung mit der Hand") ist die Kunst, schmerzhafte Funktionsstörungen der Wirbelsäule und Gelenke mit genau gesetzten Handgriffen zu behandeln. Am Häufigsten werden Symptome wie Hexenschuss, Migräne, Schwindel oder allgemeine Rückenschmerzen therapiert.
Durch einen gezielten Ruck oder eine kleine Drehung kann der Chirotherapeut die Blockaden lösen. Auf ähnliche Weise werden auch Schmerzen, die vom Knie-, Ellenbogen- oder Hüftgelenk ausstrahlen, behandelt.




+ IGEL-Leistungennach oben

In den letzten Jahren haben sich die gesundheitspolitischen Richtlinien geändert. Durch vom Gesetzgeber vorgegebene Rahmenbedingungen ist es uns Ärzten nicht mehr möglich, den Patienten eine ideale Rundumversorgung zu bieten.
Die von den Gesetzgebern geforderte Kassenleistungen müssen "ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich" sein und "dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten."
Bestimmte sinnvolle Leistungen werden somit auf Wunsch des Gesetzgebers nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Den Krankenversicherern sind durch die gesetzlichen Bestimmungen die Hände gebunden.
Wir haben uns in unserer Praxis dazu entschlossen, medizinisch sinnvolle, hilfreiche und wirtschaftlich vertretbare Leistungen außerhalb der Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherungen anzubieten.

Wir bieten ihnen folgende Leistungen:

• Knochendichtemessungen zur Früherkennung einer Osteoporose bzw. zur Verlaufskontrolle bei eingeleiteter   Therapie.
• Magnetfeldtherapie zur Behandlung von schmerzhaften Verschleißveränderungen der Gelenke und Wirbelsäule.
• Stosswellentherapie zur Behandlung degenerativer Veränderungen des Bewegungsapparates.
• Behandlung mit Knorpel schützenden Substanzen in Form von Gelenkinjektionen.
• Akupunkturbehandlungen.
• Massagebehandlungen mit Massagesessel.




+ Kinderorthopädienach oben

Die Behandlung von Kindern liegt uns besonders am Herzen. Viele orthopädische Gesundheitsstörungen können bereits im Kleinkindesalter entdeckt und korrigiert werden.

In unserer Praxis leisten wir: Neugeborenen-Untersuchung, Kleinkind-Untersuchung an Wirbelsäule und Bewegungsapparat, Hüft-Früherkennungs-Untersuchung.

Die Schwerpunkte liegen in der Diagnostik und Therapie von Klumpfüßen, Hüftdysplasie, Morbus Perthes und Epiphyseolysis capitis femoris, sowie der Behandlung von Folgeerkrankungen der infantilen Cerebralparese.
Für unsere kleinen Patienten bieten wir Nachmittagstermine mit möglichst kurzen Wartezeiten an.




+ Knochendichtemessungnach oben

Bei der Knochendichtemessung wird der Mineralsalzgehalt der Knochen gemessen. Der Gehalt gibt Auskunft darüber, wie „stabil“ der Knochen ist.

Mit der Ultraschall-Knochendichtemessung kann man

• das Risiko für das Entstehen einer Osteoporose bestimmen, und zwar in jeder Altersgruppe!
• eine bestehende Osteoporose genau erkennen,
• und vor allem die Behandlung einer Osteoporose zuverlässig kontrollieren !

In unserer Praxis kommt die Ultraschall-Knochendichtemessung zur Anwendung. Diese Methode ist ungefährlich, ohne Röntgenstrahlen und jederzeit mit verlässlichen Ergebnissen durchführbar. Dabei wird die Knochendichte am Fersenbein gemessen. Dieser Knochen ist besonders gut für die Messung geeignet, da er dem Wirbelkörper vom Aufbau her sehr ähnlich ist; außerdem ist er der Knochen im Körper, der mechanisch am meisten belastet ist.
Ziel ist es, die Osteoporose frühzeitig zu therapieren.




+ Magnetfeldtherapienach oben

Magnetfelder sind unsichtbare Energiefelder, die den Körper vollständig durchdringen. Sie induzieren im Körper Wirbelströme, welche Körperfunktionen beeinflussen und unter bestimmten Bedingungen positive gesundheitliche Effekte ausüben können. Bei der pulsierenden Magnetfeldtherapie werden diese Felder elektrisch erzeugt und durch einen Computer, je nach Grunderkrankung, in der Frequenz gesteuert.

Die Wirkung beruht auf einer Aktivierung und Beschleunigung der Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper. Der Zellstoffwechsel wird beschleunigt, Selbstheilungskräfte und Immunsystem gestärkt. Die Sauerstoffversorgung wird verbessert, die Durchblutung gefördert.

Dies bewirkt eine:

1. Schnellere Wund-, Knochen- und Narbenheilung
2. Stabilisierung der Knorpel- und Nervenzellmembran
3. Verbesserung der Durchblutung
4. Verbesserung der Beweglichkeit
5. Schmerzlinderung




+ Neuraltherapienach oben

Schmerzhafte Zustände, die durch den Teufelskreis Schmerz-Muskelverspannung- Durchblutungsstörung- Schmerz verursacht und unterhalten werden, können durch Injektionen von örtlichen Betäubungsmitteln ("Lokalanästhetika"), die genau an den richtigen Ort (häufig in der Nähe von Nerven) gespritzt werden geheilt werden.
Es gibt weitere spezifische Anwendungen wie z.B. die Herd- und Störfeldtherapie, wo durch An- oder Unterspritzen von Narben und anderen Störzonen, wie Mandeln und Schilddrüse normale Körperregulationsvorgänge wieder in Gang gesetzt werden können.
Teilweise kommt es zu sogenannten "Sekundenphänomenen", wenn lang anhaltende bisher der Therapie trotzende (Schmerz-) Zustände nach der Injektion des Lokalanästhetikums an einem Herd oder ein Störfeld, "in derselben Sekunde" beseitigt werden.
Patienten mit Allergien gegen Lokalanästhetika sollten das Praxis-Team hierüber informieren, so dass gemeinsam abgewogen werde kann, ob dennoch eine Neuraltherapie möglich ist.




+ Physikalische Therapienach oben

Die physikalische Therapie nutzt natürliche Behandlungsverfahren, um einen günstigen Einfluss auf die Körperfunktionen zu nehmen und um Störungen des Bewegungsapparates, der Durchblutung, der Koordination und der Selbstregulation zu beheben.
Unsere physikalische Therapieabteilung unterstützt unsere therapeutischen Bemühungen und umfasst Kälte- und Wärmeanwendungen sowie Extensionen, Reizströme, Iontophoresen, Ultraschallbehandlungen.
Hierdurch können akute und chronische Schmerzzustände auf sanftem Wege behandelt und nebenwirkungsreiche Medikamente eingespart werden.




+ Rheumatologische Sprechstundenach oben

Die Diagnose einer rheumatischen Erkrankung ist gerade im Frühstadium nicht einfach. Hier gibt es über 100 verschiedene Krankheitsbilder, u.a. entzündliche Gelenkerkrankungen, Gelenkverschleiß aber auch hochkomplexe Autoimmunsystemerkrankungen.
Einige der häufigsten Diagnosen, die Rheumatologen stellen:
Rheumatodarthritis, M. Bechterew, Psoriasis-Arthritis, Reiter-Syndrom, reaktive Arthritis, Lyme-Borreliose, Fibromyalgie, Osteoporose, Gicht, Arthrose
Entscheidend für die Prognose einer rheumatischen Erkrankung sind die frühzeitige Diagnose und die konsequente Behandlung. Die optimale Ausschöpfung aller zur Verfügung stehenden Maßnahmen erfordert spezielle Kenntnis und Erfahrung, die Ihnen nur der Rheumatologe bieten kann.
Bei vielen Patienten lassen sich bleibende Folgeschäden durch eine frühzeitige und konsequente Behandlung vermeiden.
Die fachgerechte Behandlung rheumatischer Erkrankungen erfordert vor allem ärztliches Können.
Die drei Säulen der Therapie sind:
Medikamente - physikalische Therapie – Patientenschulung.
Medikamente wirken schmerzlindernd, entzündungshemmend oder muskelentspannend.
Rheumatologen haben aber auch andere Medikamente zur Wahl. Bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, wie der rheumatoiden Arthritis, werden so genannte Basistherapeutika eingesetzt.
In der physikalischen Therapie werden Übungen durchgeführt, die die Funktion von Rückenmuskeln und Gelenken erhöhen sollen.




+ Röntgendiagnostiknach oben

Die Röntgenuntersuchung ist nach wie vor eine wichtige Untersuchung in der Orthopädie zur Erkennung von Knochenerkrankungen und Strukturveränderungen der Wirbelsäule und der Gelenke. Die modernen Röntgenanlagen haben die Strahlenbelastung der Patienten deutlich reduziert. Tägliche Qualitätskontrollen in den Praxen sind Pflicht und werden von Prüfinstitutionen überwacht.
Trotz der ständigen Weiterentwicklung verschiedenster bildgebender Verfahren, ist für viele Fragestellungen in den unterschiedlichen Fachbereichen das Röntgenbild unverzichtbar.

Unsere Röntgenanlage ist auf Grund der geringen Strahlenbelastung auch für die Diagnostik des kindlichen Bewegungsapparates zugelassen.




+ Sportmedizinnach oben

Die Sportmedizin wird definiert als derjenige Teil der theoretischen und praktischen Medizin, der den Einfluss von Bewegung, Training und Sport, sowie des Bewegungsmangels auf den gesunden und kranken Menschen jeder Altersstufe untersucht.
Neben sportmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen betreuen wir Breiten- und Leistungssportler bei der sportorthopädischen Behandlung von Sportverletzungen und Überlastungsbeschwerden.

Sportliche Betätigung wird in unserer heutigen bewegungsarmen Zeit immer wichtiger. Nicht jeder Sport ist aber für jeden geeignet. Je nach Konstitution und Gelenkstatus gilt es, für den Einzelnen die optimale Sportart zu finden. Durch eine sportmedizinische Basisuntersuchung können somit evtl. spätere Verletzungsfolgen vermieden werden.




+ Stoßwellentherapienach oben

Bei der extrakorporalen Stoßwellenbehandlung wird das erkrankte Gewebe mit hochenergetischen Ultraschallimpulsen "beschossen". Ursprünglich entwickelt zur Zertrümmerung von Nierensteinen, wird dieses Verfahren heute mit Erfolg zur Behandlung von orthopädischen Erkrankungen eingesetzt.

Haupteinsatzgebiete:

• Tennisellenbogen
• Fersensporn
• Beschwerden bei Schultersehnenverkalkungen
• schlecht heilende Knochenbrüche.

Durch die Stoßwellenbehandlung kann bei richtigem Einsatz in vielen Fällen eine Operation vermieden werden. Gleichzeitig zeichnet sich dieses Verfahren durch Risikoarmut und gute Verträglichkeit aus.




+ Sonographienach oben

Sonographie ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe in der Medizin und das am häufigsten genutzte überhaupt.
Ein großer Vorteil der Sonographie gegenüber dem Röntgen liegt in der Unschädlichkeit der zum Einsatz kommenden Schallwellen. Auch sensibles Gewebe, wie bei Ungeborenen wird nicht beschädigt. Sonografie ist ein Standardverfahren in der Schwangerschaftsvorsorge.
Die Ultraschalluntersuchung zeigt Erkrankungen und Verletzungen der Muskulatur und der Sehnen sowie Gelenkentzündungen und Flüssigkeitsansammlung im Gelenk (Ergussbildung). Die Ultraschalluntersuchung dient zur Früherkennung von angeborenen Hüfterkrankungen bei Säuglingen und Neugeborenen. Der optimale Zeitpunkt der Säuglingssonographie liegt zwischen der 4. und 12. Woche nach Entbindung.
Die Säuglingssonographie hat sich als Screeningverfahren der angeborenen Fehlbildung (Dysplasie) des Hüftgelenkes durchgesetzt. Anhand der harmlosen Ultraschalluntersuchung in den ersten 12 Lebensmonaten kann der Arzt mit nahezu 100%iger Sicherheit die Hüftdysplasie erkennen. Durch die Früherkennung ist die frühzeitige Therapie möglich, mit der sich heutzutage in den meisten Fällen Operationen verhindern lassen. Diese Untersuchung gehört in den ersten sechs Lebenswochen Ihres Kindes in den Umfang der Vorsorgeleistungen Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung.

   
   
   
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